Seit 2005 zelebriert France einen einzigen, hypnotischen Groove – so lange, wie die Zeit es zulässt. Ein Schlagzeugrhythmus fast ohne Verzierung, eine sich kaum wandelnde Ein-Ton-Basslinie und Yann Gourdons kreischende, heulende, knirschende Drehleier verschmelzen zu einem klanglichen Sog. Die Live-Show inkludiert das Publikum körperlich, die Musik gleicht dem Attribut einer Opferzeremonie: Das Spektakel wird zur Herausforderung für Geist und Sinne – archaisch und unwiderstehlich.