Die niederländische Sängerin, Schauspielerin und Theatermacherin Meral Polat mit kurdischen Wurzeln verbindet mit ihrer Band türkischen Psychedelic-Rock der 70er mit der Tradition kurdischer Dengbej-Erzähler – auf ihrem Album „MEYDAN” ergänzt durch Mali-Blues und nigerianischen Afrobeat. Im Zentrum: Polats eindringlicher Gesang – sehnsüchtig, kämpferisch, entschlossen – eine Hommage an die Stärke der Frauen, an „Jin, Jiyan, Azadi” („Frau, Leben, Freiheit“).